Dienstag, 22. September 2009

Bayrölsch

Ok, regelmäßig etwas Neues zu schreiben, mag mir doch nicht so recht zu gelingen. Mangel an Zeit, aber vor allem an Motivation. Und dass, obwohl es genügend kleinere und größere Anekdoten zu erzählen gäbe.

Ich fasse mich kurz.

* Laptop ist von mir geschieden.

* Erste Besucherin hier gehabt. Ein großartiges Gastspiel im - zumindest unter der Woche - scheinbar (fast) nicht existenten Münchner Nachtleben! Vielen Dank, Frau S!

* Praktikum läuft nach wie vor sehr gut. Macht viel Spaß. Immer noch lehrreich. Gute Entscheidung von mir, den Spätsommer und den Großteil der Semesterferien hier zu verbringen. Eigenlob!

* Das neue Semester und Altlasten aus dem Sommer kündigen Arbeit an.

* Habe meinen Lieblings-Fleischer am Viktualienmarkt gefunden, dessen Leberkäs-Semmel ich am liebsten mag. Dort auch eine Bauernsalami erstanden, die, O-Ton grantliger bayrischer Fleischer, "unverwüstlich" ist. Nach dem Öffnen nicht einwickeln, entstehenden Schimmel einfach abwaschen und weiter geht die Fleischeslust. Hat der gute Mann zumindest gesagt...

* Oktoberfest, oans, zwoa, g'suffa! Mit den Kollegen dagewesen, buchstäblich über Tisch und Bänke gesprungen, lustiger Abend!

* Dass alle fünf Minuten "Ein Prosit" gespielt wird, war mir klar. Bei der dritten Wiederholung von "Viva Colonia" habe ich mich doch etwas verwundert umgeschaut. Die Aussprache der Sänger: Für kölsch-fähige Ohren grauenhaft. Reinstes Bayrölsch!

* Es überrascht nicht weiter, dass die Bahnen zur Wiesn-Zeit proppenvoll sind, zumindest stadteinwärts. Da ich etwas außerhalb wohne, wird es auf der Heimfahrt leerer. Yeah! Was sich ändert, wenn man einen Dienstag erwischt, an dem der FC Bayen DFB-Pokal spielt. Meine Station liegt zwei Stationen vor dem Stadion. Sind doch immer wieder entspannte Fahrten mit grölenden Fans.

* Aprospos grölende Fans: Haha! Die Livestream-Macher vom ZDF haben meine Kritik erhört, morgen abend wird Köln gegen Wolfsburg live und in Farbe gezeigt - online!

* Aprospos grölende Fans, Teil 2: Übernächstes Wochenende geht's zwei Stationen rauf, ins Stadion. Köln kommt als vermeintlicher Punktelieferant nach München. Des wird a Gaudi - und Anhörungsunterricht in Sachen "Viva Colonia".

Sonntag, 13. September 2009

Glück, weniger Glück, Verärgerung

Glücklich macht mich derzeit*

...ein tolles Praktikum

...der Umstand, dass ich über ungeahnte Freizeitkapazitäten verfügen kann

...die Gewissheit, das erste meiner Nebenfächer (scheinmäßig) erfolgreich abgeschlossen zu haben

...der Glaube daran, dass der 1.FC Köln heute Schalke 04 schlägt.

Weniger glücklich macht mich

...die Performance meines Laptops: Nachdem die unterste Tastaturreihe unter der Woche wegen eines von Menschenhand verursachten Wasserschadens ausgefallen ist (Problem konnte durch den Zukauf einer USB-Tastatur gelindert werden), dürfte das Gerät nun endgültig an der Schwelle zum Tod angekommen sein: Gestern ging's nimmer, gerade durfte ich Windows zu meiner Überraschung noch einmal starten und darf den feinen Herrn Laptop momentan sogar benutzen, um diese Zeilen zu schreiben.

...die Tatsache, dass zum gleichen Zeitpunkt auch das Objektiv meiner Kamera sein Leben ausgehaucht hat. Finanziell gesehen ist diese Situation in etwa so angenehm wie ein gemeinsamer Saunabesuch mit Osama bin Laden und George W. Bush.

...dass ich manchmal langsamer arbeite als Luca Badoer im Formel-1-Wagen fährt.

Mich verärgern

...die gefühlten 10.000 ach so trendig-hippen Coffee Lounges, in denen man die Lattes, Frappiatos und heißen Ice-Coffee-Drinks dieser Welt in allen Farben, Formen und "Flavours" für 3,80 bekommt, für einen stinknormalen Kaffee aber zweieinhalb Minuten hilflos auf die Getränketafel schauen muss und dann auch noch mitleidig angeschaut wird, wenn man einen solchen bestellt.

...die Fernsehsender, Wahlkampfscheinheiligen und sonstigen Verantwortlichen, die einerseits die Bedeutung des Internets (Twiiiiiitteeeeeeeeer!) für den Wahlkampf beschreien, es dann aber - bei hinlänglichem Angebot öffentlich-rechtlicher Online-"Mediatheken" - nicht einmal für nötig halten, die Kanzler-Duell-Gaudi im Livestream bereitzustellen. Selbst der Radiohörer wird nicht bespaßt. Traurig.

*Ach ja, ich sollte mich wohl auch glücklich schätzen, dass ich aktuell keine wirklichen Probleme habe (sofern ich diese überhaupt schon jemals hatte) und mir daher künstliche, lapidare Mini-Unglücklichkeiten und Ärgernisse aus den Fingern saugen muss, um diesen Beitrag nicht zu positiv erscheinen zu lassen.

Samstag, 5. September 2009

Grüß Gott - und servus.

Nun bin ich also bereits seit einer Woche in der bayrischen Landeshauptstadt. Anlass genug, so denke ich mir gerade, mich mal wieder bei möglicherweise verbliebenen Eifelnews-Lesern in Erinnerung zu rufen und das in den letzten Monaten kärglich vor sich hin siechende Medium Weblog noch einmal als eine Art Reisetagebuch zu reaktivieren. Von welcher Dauer dieses hehre Ziel wird sein können - schau' mer mal!

Die erste von acht Wochen Praktikum ist genau genommen bereits vorbei - auch wenn ich diese Rechnung etwas gemogelt ist, da ich erst am Dienstag, also dem Ersten, angefangen habe. Trotzdem, die ersten Eindrücke sind da, sind gut. Meine letztjährigen Bewerbungsbemühungen, gepaart mit der mir eigenen ahnungslosen Tolpatschigkeit, haben mich in die Redaktion Primetime der großen überregionalen Tageszeitung Münchens gespült - ein "guter Fang" ("Preim watt machs' du?" -> Interessierte hier oder hier entlang.)

Vom 18. Stockwerk des gläsernen Neubaus aus betrachtet liegt einem (mindestens) der Oststeil Münchens zu Füßen, bei gutem Wetter weitaus mehr. Neben bislang sehr interessanten by-the-way-Erfahrungen sind die Praktikumsinhalte - grob angerissen und nicht weiter überraschend - das Verfassen und Redigieren von Meldungen und die Produktion eigener Texte. Überraschender - obwohl mir auch das zumindest nicht unklar war - ist die (mir) gegebene thematische Freiheit: Querbeet geht's aus der Politik in die Wirtschaft hinein und hinüber zum Sport und ins Panorama, weil's eben kein in sich geschlossenes Ressort ist, sondern eine richtige kleine Zeitung. Nach den ersten paar Tagen kann ich mich nicht beklagen. Oder, um bei dem allgegenwärtigen Krisengejammer mal nahezu verbal zu entgleisen: Ich bin zufrieden! Obgleich ich bei mir selbst noch viel Luft nach oben sehe, auch im 18. Stockwerk.

Unterschlupf
gefunden habe ich - für Münchner Verhältnisse zu einem wahren "Spottpreisle" - in einem Wohnheim der Studentenstadt Freimann, der nach eigenen Angaben größten Studentenstadt Deutschlands. Sonderlich viele meiner auf 15 Häuser verteilten 2.500 Mitbewohner habe ich bisher nicht kennengelernt, von dem 30-sekündigen "Hallo-ich-bin-Michael-und-du?-Hallo-ich-bin-Alex!"-Gespräch mit einem meiner Flurnachbarn einmal abgesehen. Während mich einerseits meine geregelte Praktikums-Arbeitszeit davon abhält, als Springinsfeld das Studentenwohnheim unsicher zu machen und mit der Schickeria ins Münchener Nachtleben einzutauchen, habe ich meine Ruhe die ersten Tage auch einfach genossen. Dazu passend: Mein drei Quadratmeter großes Panorama-Fenster aus dem 22. Stockwerk (!) des BWM-gesponserten Haus 9 bietet einen herrlichen Ausblick auf den Englischen Garten, in dem ich selbstverständlich schon meine Füße abgestellt und sogar rhythmisch bewegt habe.

In die Innenstadt bewegt - lässt man eine kleine Einkaufstour unter der Woche mal außer Acht - habe ich mich gestern und heute erst- und zweitmals, zunächst zur Langen Münchner Shopping-Nacht, heute zum lockeren Sightseeing-Aufgalopp. Das lang ersehnte Weißwurst-Frühstück mit einem halben Blonden inbegriffen. Ich könnte jetzt noch erzählen, dass ich natürlich auch schon eine saftige Leberkäs-Semmel gekostet und eine Flasche meines bayrischen Leib- und Magenbieres Augustiner hinuntergespült habe; die Relevanz solcher Anekdoten ist jedoch fraglich, ihr Überraschungsgehalt tendiert gegen null.

Daher lasse ich's hierbei bewenden und hoffe, mich in Bälde wieder zum Verfassen eines neuen Lageberichts aufraffen zu können.

Bis dahin - servus!

[Nachtrag: Kann es sein, dass sich flinke Möbelpacker unberechtigten Zugang zu meinem trauten Übergangsheim verschafft haben? Wie anders wäre der Umstand zu erklären, dass sich in meiner kleinen Küche kein Ofen befindet, in meinem Tiefkühlfach jedoch zwei Pizzen, mit Thunfisch belegt, liegen? Die These, ich hätte mir Pizzen nach vorheriger Illusion eines vorhandenen Ofens gekauft, erscheint mir doch mehr als abwegig. Ich krieg' euch Ofendiebe!]

Freitag, 10. Juli 2009

Traurige Vergangenheit

Es ist nicht das erste Mal, dass ich diese Geschichte erzähle: Nachdem ich den Fahrer im deutschen Meistertrikot bereits bei der Tour de France 1996 "entdeckt" habe, war ich 1997 Feuer und Flamme, als Jan Ullrich die Tour de France gewann. Ja, man kann durchaus sagen, dass dieser Mann eine Zeit lang mein Idol war - ich hielt ihn für den besten deutschen Sportler seiner Zeit.

Was danach kam, ist schlichtweg traurig. Doping-Vorwürfe, Ullrichs peinliche und unglaubwürdige Versuche, sich herauszureden - und nie eine Klarstellung. Bis heute hat "Ulle" selbst sich nie erklärt. Trauriger Tiefpunkt war Ullrichs Abgang in einer inszenierten Pressekonferenz sondergleichen - wer mag, kann sich den Zapp-Beitrag zu dem Ereignis, bei dem Fragen seitens der Journalisten nicht im Ablaufprotokoll vorgesehen waren, noch einmal anschauen:



In eben dieser Pressekonferenz sagte Jan Ullrich auch den einen Satz, über den ich mich zunächst riesig geärgert habe, inzwischen jedoch jedes Mal auf's Neue amüsiere. Mein - mit Abstand - liebstes Statement von Jan Ullrich:

"Was ich sagen kann, ist: Ich hab' mir nichts vorzuwerfen. Ich hab' in meiner ganzen Karriere keinen betrogen und auch keinen geschädigt - und das ist ganz groß!"

Nachdem ich den Satz im O-Ton bisher vergeblich bei Youtube o.ä. gesucht habe, hat die ARD mir nun ein Geschenk gemacht: Aus aktuellem Anlass - die Tour de Farce als Wettbewerb der internationalen Medizin wird ja aktuell wieder ausgefochten - findet sich bei ARD.de ein Beitrag zu Ullrichs legendärem "Höllenritt" hinauf nach Andorra, wo er sich das Gelbe Trikot holte und bis Paris behielt. Der Beitrag mit dem Titel "Lebendige Vergangenheit" findet sich hier - einfach bis 1:42 Minuten vorspulen und den Dummschwätzer Ullrich genießen...

Dienstag, 9. Juni 2009

Gewohnheit

Er habe schon schlimmere Handouts gesehen, gab der Dozent zu, gleichwohl sei die Anzahl an Tippfehlern und satzbaulichen Mängeln augenscheinlich. Fehler dieser Art gelte es in jedem Fall zu vermeiden - gerade im Hinblick auf berufliche Vorträge.

Aprospos Vorträge im Berufsleben! Ungeachtet dessen, dass Vortragende ob stickiger Luft und trockener Kehle auch dort durstig seien, so der Dozent - mit einer PET-Flasche in der Hand wie beim Warten an der Bushaltestelle habe er noch selten jemanden in der Praxis erlebt.

Ja, dieses Argument könne er durchaus nachvollziehen, entgegnete der Student einsichtig und nickte leicht errötet. Um noch im selben Augenblick seine Wasserflasche anzusetzen und einen kräftigen Schluck daraus zu trinken.

Montag, 8. Juni 2009

Parkplatz-Panik

Sicher, ich müsste mein Panorama-Fenster mal wieder erstmalig seid Einzug putzen, Details kann ich der schmutzigen Schlierenbildung wegen nicht mehr ausmachen.

Um grob zu erkennen, welche Manöver sich im gegenüberliegenden Parkhaus abspielen, reicht's aber gerade noch.

Ob das Vorurteil bekräftigende Frauen, Rentner, die von ihren Frauen hektisch eingewiesen werden, Touri-Familien oder gestresste Geschäftsleute: Sie alle scheitern in schönster Regelmäßigkeit daran, ihr Fahrzeug in unter fünf Minuten in die - zugegebenermaßen allerdings auch recht beengten - Parklücken zu stellen.

Das Schema ist zumeist das gleiche: Ohne eine wirkliche Aussicht auf Erfolg wird's zunächst vorwärts probiert, was bei der normalen Fahrtrichtung eines Autos ja auch recht nahe liegt. Nach drei bis vier gescheiterten Versuchen signalisiert der Einweiser (im Falle des Rentner- und des Touri-Familienszenarios) dem Fahrer, dieser solle doch einmal die Möglichkeit des Rückwärts-Einparkens in Betracht ziehen.

Nachdem der Fahrer also, sofern möglich, der angestauten Schlange wartender Autos das Vorbeifahren ermöglicht hat, bringt er sich selbst in Position, um die neuerliche Mission anzugehen. Und, siehe da, häufig klappt's auf diese Weise tatsächlich direkt, satt in einem Zug einzuparken, Chapeau!

Während diese Spezies Autofahrer mit stolz geschwellter Brust den Ort des Triumphes verlässt, brauchen andere - wie so häufig im Leben - ein bisschen länger: Während der Seitenspiegel und die Betonpfeiler sich beim Vor- und Zurücksetzen immer wieder bedrohlich nahe kommen, feilschen einige Fahrer um jeden Zentimeter, um jeden Grad des Winkels zum benachbarten Fahrzeug.

Sicherlich: Wenn man 10 Minuten zum Einparken benötigt, sollte das Auto auch akkurat eingeparkt sein - wenn schon, denn schon!

Mittwoch, 3. Juni 2009

BingO für Microsoft?

Ich zweifle mal arg daran, dass Microsofts neue Suchmaschine Bing - trotz riesiger Investitionen, u.a. in eine Werbe- und Vermarktungskampagne - so schnell in der Lage sein wird, die Online-Menschen vom Googeln zum Bingo zu bringen...

Erste halbwegs seriöse Eindrücke der neuen Suchmaschine gibt's etwa bei Heise.de, Taz.de und - besonders schön - bei Welt.de.*

Eifelnews, neben Channelshift Marktführer für zotige Inhalte, hat soeben (wie einige andere auch**) im serviceorientierten Test für seine Leser herausgefunden, dass (zumindest die US-Version) Bing.com - gelinde gesagt - ein wenig prüde ist.

Wer sich - von vulgären Ausdrücken gar nicht zu sprechen - über "Sex" informieren möchte, wird von der Suchmaschine gewissermaßen moralisch zurechtgewiesen: "Der Suchbegriff Sex führt möglicherweise zu sexuell eindeutigen Inhalten.
Ändern Sie Ihre Suchbegriffe, um Ergebnisse zu erhalten."


Nun...wenn diese Strategie im Internet mal nicht schief geht...

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*Die Tests habe ich übrigens gegoogelt - aus reiner Gewohnheit.
**Man beachte die großartige Überschrift im Artikel des Onlineangebotes der
FTD.

Lokaljournalismus

14 Termine auf die dreieinhalb Tage des sonnigen Pfingstwochenendes verteilt: Ein paar Ehrungen samt staksiger Standard-Fotos hier, ein bisschen Tri-tra-trallalla dort; zwei eher eckige denn runde Vereinsjubiläen vermischt mit lesenswerten, aber nicht essentiellen Geschichten und ein wenig Kultur geben dem ganzen ein Gerüst. Schlussendlich werden noch ein paar Unfälle und ein ungeklärter Wohnwagenbrand nachts um halb vier hinzugemengt - schon ist er fertig, der ganz normale Wahnsinn des Lokaljournalismus.

Mittwoch, 27. Mai 2009

Eigenartig gut.

Klar hätte ich mir das neue Album von Green Day irgendwo "ziehen" können, es via Youtube "organisieren" oder es mir von einem Bekannten "besorgen" können.

Wollte ich aber nicht. Vielleicht hat mich nur meine Faulheit von all diesen Möglichkeiten abgehalten, oder ich bin neuerdings einfach nur unheimlich reich und kann mir jeden Nonsens (altdeutsch auch: "Spökes") leisten (nee, das ist's definitiv nicht...); ich habe gerade jedenfalls im Internet auf der Suche nach was Neuem für auffe Ohren keinen Augenblick gezögert und mir die Lieder kostenpflichtig im MP3-Format heruntergeladen.

Die Musik gefällt auf's erste oberflächliche Durchhören und es fühlt sich eigenartig gut an, mal wieder auf vollkommen legale Weise Musik erworben zu haben.

Montag, 11. Mai 2009

Ich kann helfen...

...falls jemand das Gefühl hat, große Teile seiner (Frei-)Zeit nur unproduktiv zu gestalten.

Wie ich heute Nachmittag wieder recht praktisch erfahren durfte, habe ich das Talent, meine (Frei-)Zeit - trotz des ehrlichen Versuches, produktiv zu sein - unproduktiv und dazu noch destruktiv zu gestalten.

Freitag, 8. Mai 2009

Unterschiedliche Welten

Santa Barbara ist eine malerische Küstenstadt im Süden des US-Bundesstaates Kalifornien. Die berühmte Mission der Stadt präsentierte sich uns auf unserem Südwest-Trip durch die Staaten Ende Januar so:



DIES (das Online-Motiv ist ein etwas anderes) war die Ansicht der Mission, wie sie mir heute Morgen beim Aufschlagen der Panorama-Seite der SZ entgegensprang. Ich war gelinde gesagt schockiert.

Keine Frage: Waldbrände und Buschfeuer sind nichts Neues im heißen Kalifornien und Bilder ähnlicher Katastrophen auf der ganzen Welt sieht man täglich in der Zeitung, online oder im Fernsehen.

Wenn man aber den Ort des "Geschehens" selbst besucht und ihn anders - sprich, bei blauem Himmel und eitel Sonnenschein - erlebt hat, verstärkt sich der Eindruck eines solch surreal wirkenden Katastrophen-Bildes immens...

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Zuletzt aktualisiert: 13. Aug, 12:28

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