Parkplatz-Panik
Sicher, ich müsste mein Panorama-Fenster mal wieder erstmalig seid Einzug putzen, Details kann ich der schmutzigen Schlierenbildung wegen nicht mehr ausmachen.
Um grob zu erkennen, welche Manöver sich im gegenüberliegenden Parkhaus abspielen, reicht's aber gerade noch.
Ob das Vorurteil bekräftigende Frauen, Rentner, die von ihren Frauen hektisch eingewiesen werden, Touri-Familien oder gestresste Geschäftsleute: Sie alle scheitern in schönster Regelmäßigkeit daran, ihr Fahrzeug in unter fünf Minuten in die - zugegebenermaßen allerdings auch recht beengten - Parklücken zu stellen.
Das Schema ist zumeist das gleiche: Ohne eine wirkliche Aussicht auf Erfolg wird's zunächst vorwärts probiert, was bei der normalen Fahrtrichtung eines Autos ja auch recht nahe liegt. Nach drei bis vier gescheiterten Versuchen signalisiert der Einweiser (im Falle des Rentner- und des Touri-Familienszenarios) dem Fahrer, dieser solle doch einmal die Möglichkeit des Rückwärts-Einparkens in Betracht ziehen.
Nachdem der Fahrer also, sofern möglich, der angestauten Schlange wartender Autos das Vorbeifahren ermöglicht hat, bringt er sich selbst in Position, um die neuerliche Mission anzugehen. Und, siehe da, häufig klappt's auf diese Weise tatsächlich direkt, satt in einem Zug einzuparken, Chapeau!
Während diese Spezies Autofahrer mit stolz geschwellter Brust den Ort des Triumphes verlässt, brauchen andere - wie so häufig im Leben - ein bisschen länger: Während der Seitenspiegel und die Betonpfeiler sich beim Vor- und Zurücksetzen immer wieder bedrohlich nahe kommen, feilschen einige Fahrer um jeden Zentimeter, um jeden Grad des Winkels zum benachbarten Fahrzeug.
Sicherlich: Wenn man 10 Minuten zum Einparken benötigt, sollte das Auto auch akkurat eingeparkt sein - wenn schon, denn schon!
Um grob zu erkennen, welche Manöver sich im gegenüberliegenden Parkhaus abspielen, reicht's aber gerade noch.
Ob das Vorurteil bekräftigende Frauen, Rentner, die von ihren Frauen hektisch eingewiesen werden, Touri-Familien oder gestresste Geschäftsleute: Sie alle scheitern in schönster Regelmäßigkeit daran, ihr Fahrzeug in unter fünf Minuten in die - zugegebenermaßen allerdings auch recht beengten - Parklücken zu stellen.
Das Schema ist zumeist das gleiche: Ohne eine wirkliche Aussicht auf Erfolg wird's zunächst vorwärts probiert, was bei der normalen Fahrtrichtung eines Autos ja auch recht nahe liegt. Nach drei bis vier gescheiterten Versuchen signalisiert der Einweiser (im Falle des Rentner- und des Touri-Familienszenarios) dem Fahrer, dieser solle doch einmal die Möglichkeit des Rückwärts-Einparkens in Betracht ziehen.
Nachdem der Fahrer also, sofern möglich, der angestauten Schlange wartender Autos das Vorbeifahren ermöglicht hat, bringt er sich selbst in Position, um die neuerliche Mission anzugehen. Und, siehe da, häufig klappt's auf diese Weise tatsächlich direkt, satt in einem Zug einzuparken, Chapeau!
Während diese Spezies Autofahrer mit stolz geschwellter Brust den Ort des Triumphes verlässt, brauchen andere - wie so häufig im Leben - ein bisschen länger: Während der Seitenspiegel und die Betonpfeiler sich beim Vor- und Zurücksetzen immer wieder bedrohlich nahe kommen, feilschen einige Fahrer um jeden Zentimeter, um jeden Grad des Winkels zum benachbarten Fahrzeug.
Sicherlich: Wenn man 10 Minuten zum Einparken benötigt, sollte das Auto auch akkurat eingeparkt sein - wenn schon, denn schon!
SanMiguel - 8. Jun, 11:53
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